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600 Rosen und 600-mal ein Lächeln

Der 100. Internationale Frauentag und einer der ersten wirklichen Frühlingstage, gaben den würdigen Rahmen für meine Rosenverteilung.

Es ist für die SPD-Lichtenberg eine langjährige und sehr schöne Tradition, am 8. März den Leistungen unserer Frauen zu danken.

Sowohl am Storchenhof als auch in der Konrad-Wolf-Straße  war sehr oft zu hören: „das Sie daran gedacht haben find ich sehr gut, leider ist die Tradition einwenig in Vergessenheit geraten“. Das was Sie, liebe Nachbarinnen leisten, verdient eigentlich täglich eine Rose.

Ich möchte mich auf diesem Weg recht herzlich für die vielen interessanten Gespräche und Hinweise bedanken.

Ihr Dirk Liebe

Glückwünsche zum 100.

Sehr geehrte Frauen, liebe Nachbarinnen,

aus Anlass des 100-jährigen Bestehens des Internationalen Frauentages, möchte ich Ihnen heute recht herzlich gratulieren.

Die vergangenen 100 Jahre waren gekennzeichnet von dem berechtigten Willen der Frauen, nach gleichberechtigter Teilhabe am gesellschaftlichen und privaten Leben.

Vieles ist in diesen langen Jahren erreicht worden. Das allgemeine und freie Wahlrecht oder das uneingeschränkte Recht der Frauen, sich für ihre Interessen einsetzen zu können.

Das Erreichte bedeutet jedoch nur einen Baustein auf dem Weg zu einer wirklichen Gleichberechtigung. In den letzten Tagen und Wochen ist von einer notwendigen Frauenquote in den „Chefetagen“ die Rede oder die immer noch vorhandene unterschiedliche Bezahlung bei gleicher Arbeit und Qualifikation.

Missstände sind hierbei konsequent zu beseitigen und geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen.

Die SPD Berlin kämpft dafür, dass Frauen selbstständig und gleichberechtigt leben und arbeiten können. Dazu gehören der Abbau von Lohnungleichheit, Prävention und Ächtung häuslicher Gewalt sowie entschiedenes Vorgehen gegen Zwangsverheiratung und gegen Zwangsprostitution.

Hierbei hat die Reform des Landesgleichstellungsgesetzes einige wichtige Punkte beschrieben. Die paritätische Teilhabe von Frauen im Beruf, auch in Führungspositionen, mit Familie zu vereinbarende Anforderungsprofile und die Berücksichtigung von Frauen bei der Besetzung von Top-Jobs sowie die Stärkung der Frauenvertreterinnen in Verwaltungen und Unternehmen, sind nur einige Beispiele. 

Ich wünsche Ihnen, dass sie den heutigen Tag genießen können und lade Sie ein, mit mir ab 16.00 Uhr vor dem Storchenhof ins Gespräch zu kommen.

Mit besten Grüßen

Ihr Dirk Liebe