Entwicklung des Einzelhandels in Alt-Hohenschönhausen

Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,

am gestrigen Mittwoch besuchte ich die Gewerbetreibenden in der Konrad-Wolf-Str. und am Storchenhof. Ich übernahm die „Pausenversorgung“ der gewerblichen Anlieger und diskutierte mit ihnen über die wirtschaftliche Zukunft der Konrad-Wolf-Str. und des Storchenhofes.

Das unsere Kieze große Potenziale haben, ist nun wahrlich keine Geheimnis mehr. Die Ansiedlung der Fa. Stadler an der Gehrenseestraße, die Pläne eines Investors zur Wohnbebauung mit über 500 Einheiten – Wohnpark am Gehrensee – auf dem Areal der ehemaligen Vertragsarbeiterwohnungen und nicht zuletzt die Entwicklung auf dem Areal der „Schokoladenfabrik“, sprechen sehr deutlich dafür.

Zwischen Gehrenseestr. und Sandinostr. werden kurz- und mittelfristig rund 2000 neue Alt-Hohenschönhausener ein Zuhause finden, die dann auch Kunden der Nahversorgungsangebote, der Gastronomie und der Fachgeschäfte sind. In der kommenden Wahlperiode wird das Bezirksamt Lichtenberg auch über die Bebauung der Brachfläche auf dem ehemaligen Oranke-Gymnasium zu entscheiden haben. Meine Forderung dazu ist, dass die zukünftige Gestaltung des Areals auch Platz für Gewerbeeinheiten bieten muss. Wenn wir die wirtschaftliche Entwicklung zwischen Gehrenseestr. und Sandinostr. voranbringen wollen, muss es eben auch gute Angebote für Gewerbetreibende geben.

Wie sagte mir gestern eine Unternehmerin der Konrad-Wolf-Str. und dem stimme ich uneingeschränkt zu: „Die kleinen Gewerbetreibenden und der Mittelstand sind der Garant für die Arbeitsplätze von heute und morgen“.

Ihr Dirk Liebe

 

 

Einladung zum Kiezspaziergang am 11.09.2011

Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,

ich lade Sie recht herzlich zu meinem Kiezspaziergang rund um die Konrad-Wolf-Str. sowie zur Diskussion mit den Akteuren vor Ort ein.

Wann: 11.09.2011, 10:00 Uhr

Wo: Treffpunkt vor dem Hotel “Alte Feuerwache”

Stationen und Themen:

• Musikhaus e.V.: Arbeit freier Träger im Bezirk

• Gelände des ehem. Oranke-Gymnasiums: wie weiter mit der Brachfläche

• Lankwitzer Werkstätten: Integration im Bezirk

• Friedhof Gärtnerstraße: Kranzniederlegung zum Tag des offenen Denkmals

• Bürgerschloss Hohenschönhausen: Ein Kiezzentrum mit Perspektive (mit kleinem Snack)

Mit Ihnen und mir sind unterwegs:

Karin Seidel-Kalmutzki, Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses

Andreas Geisel, Bezirksstadtrat für Bauen, Umwelt und Verkehr

Kerstin Beurich, Bezirksstadträtin für Schule, Sport und Soziales

Ich freue mich auf Ihr Kommen.

Ihr Dirk Liebe

Berlin wählt – wir bringen Sie hin!

Am 18. September wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus und neue Bezirksverordnetenversammlungen. Leider sind nicht alle Wahllokale barrierefrei erreichbar. Deswegen gibt es das Wahltaxi der SPD.

Wenn Sie körperlich beeinträchtigt sind oder aus sonstigen Gründen Ihr Wahllokal nicht oder nur schwer erreichen können, rufen Sie uns an unter 030/9760 6730 oder am 18.9. unter 030/4692- 262 oder schreiben eine E-Mail an info@spd-lichtenberg.de. Ebenso besteht bereits jetzt die Möglichkeit, im Rathaus Lichtenberg oder im Bürgeramt in der Egon-Erwin-Kisch-Str. (am S-Bf. Hohenschönhausen) per Briefwahl abzustimmen.

Auch hier gilt: Einfach anrufen oder E-Mail schreiben – wir fahren Sie hin!

Gespräch Fritz-Reuter-Schule

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

auf Einladung von Schülerinnen und Schülern der Fritz-Reuter-Schule gab es am heutigen Tag eine Veranstaltung zum Thema „Schüler fragen Politiker“. Neben Vertretern von Die Linke, Bündnis90/Grüne und der Piraten-Partei stellte ich mich den vielen interessanten Fragen der Schülerinnen und Schüler. Kritische Fragen gab es zu den Themenfeldern:  Sinn des Umzugs der Schülerinnen und Schüler der Oskar-Schindler-Schule in die Fritz-Reuter-Schule, die Sanierung von Schulen, das zweigliedrige Schulsystem in Berlin, Aufgaben und Finanzierung von Schulsozialarbeit, die Zukunft der S-Bahn Berlin sowie den Finanzen im Land Berlin. Persönlich sehr enttäuscht war ich vom Auftreten des Grünen-Kandidaten im Wahlkreis 1. Die Schülerinnen und Schüler sahen sich genötigt, ihn zur Ordnung zu rufen. In einer demokratischen Auseinandersetzung muss auch ein „Grüner“ die Meinung anderer Vertreter demokratischer Parteien zulassen.

Ich möchte mich ausdrücklich für die sehr interessante Veranstaltung bedanken und nehme wie versprochen den Hinweis auf die baulichen Mängel in den Bildungsausschuss mit.

Ihr Dirk Liebe

Baubeirat „Mühlengrundcenter“

Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,

vor einigen Tagen war ich Teilnehmer einer Veranstaltung zur Zukunft des Mühlengrundcenters. Ein Projektbüro hatte seine Ideen zur weiteren Belebung des Einkaufscenters vorgestellt und einige sehr interessante Vorschläge gemacht. Nach dieser Veranstaltung kann ich all denjenigen sagen, die den Mühlengrund schon abschreiben wollen, der Mühlengrund kann und wird sich als Gesundheits- und Einkaufszentrum weiter entwickeln. Die alte „Kaufhalle“ wird abgerissen und die Firma Netto wird auf diesem Areal einen Neubau hinsetzen. Mithin wird auch an diesem Standort die volle Angebotspalette angeboten werden können.  Die Bauarbeiten sollen zum Frühsommer 2012 abgeschlossen sein. Auch der Bezirk wird sein Teil zur Verschönerung des Platzes am Mühlengrundcenter beitragen. Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) wird deshalb einen Baubeirat einberufen. Andreas Geisel sagte: „Ich lade alle Interessierten herzlich ein. Hier können Vorstellungen zur Gestaltung von Platz und Brunnen eingebracht und realisierbare Ideen entwickelt werden. Insgesamt stehen für die Baumaßnahme einhunderttausend Euro zur Verfügung.“

Die erste Sitzung des Baubeirates findet statt am Dienstag, den 30. August um 16.30 Uhr im Mühlengrundcenter (ehemalige KiK-Filiale) an der Matenzeile/Rüdickenstraße.

Ich kann allen Anwohnern und Nutzern des Mühlengrund nur sehr deutlich empfehlen, sich am 30. August 2011 über die Vorstellungen zur Platzgestaltung zu informieren und sich aktiv einzubringen.

Ihr Dirk Liebe

Mit Sigmar Gabriel zu Gast bei Ikea

Sigmar Gabriel diskutiert mit MitarbeiterInnen von IkeaAm 9. August konnte ich gemeinsam mit dem SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel das IKEA-Einrichtungshaus in Lichtenberg besuchen. Mit dabei waren auch die Spitzenkandidatin der SPD Lichtenberg für das Abgeordnetenhauses, Karin Seidel-Kalmutzki, und der Bezirksbürgermeisterkandidat der SPD Lichtenberg, Andreas Geisel.

Das Haus an der Landsberger Allee ist das zweitgrößte in Europa, nur eines im Mutterland Schweden ist noch größer. Zugleich ist es die ökologischste Filiale des Möbelkonzerns. Es ist ein innovatives Vorbild bei der Energieeinsparung, bei der CO2-Reduzierung und beim Einsatz regenerativer Energie. Das reicht von der Nutzung von Erdwärme bis zur Nachnutzung von Abwassern zur Wärmegewinnung. Es ist deshalb das erste und beste Beispiel für den energetischen Modellbezirk Lichtenberg.

Lichtenberg hat 2010 als erster Berliner Bezirk ein integriertes kommunales Klimaschutzkonzept beschlossen. Knapp einhunderttausend Euro standen zu dessen Erarbeitung zur Verfügung, gefördert durch das Bundesumweltministerium. Gabriel hatte sich in seiner Zeit als Bundesumweltminister (2005-2009) für das Projekt stark gemacht. Das Konzept enthält 30 einzelne Maßnahmen, die alle die Reduzierung des schädlichen Treibhausgases CO2 zum Ziel haben und den Verbrauch von Energie senken wollen. Darunter sind Vorschläge wie Energieprojekte an Schulen, die Einrichtung eines bezirklichen Klimaschutzrates und Energie-Checks in Handwerksbetrieben.

Ärztehaus Robert Koch

Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,

im Mai 2011 habe ich auf meiner Internetseite bereits angekündigt, dass nach einer schwierigen Auseinandersetzung das „Ärztehaus Robert Koch“ am Prerower Platz endlich saniert wird.

Es war ein langer Weg für die SPD Lichtenberg alle Verantwortlichen, insbesondere die AOK, vom Erhalt dieses Standortes zu überzeugen.

Nun freue ich mich sehr, dass das Ärztehaus „eingerüstet“ ist und die Baumaßnahmen im Jahr 2012 abgeschlossen seien werden.

Ihr Dirk Liebe

Offener Meinungsaustausch am Obersee

Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,

auf Einladung des Födervereins Obersee Orankesee e.V. hatte ich heute zusammen mit unserem Bezirksbürgermeisterkandidaten Andreas Geisel und der stellv. Präsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses Karin Seidel-Kalmutzki die Möglichkeikeit, das SPD-Wahlprogramm zu diskutieren. Ich möchte mich an dieser Stelle für den sehr angenehmen Meinungsaustausch bedanken.

Sowohl der Förderverein als auch die SPD-Lichtenberg teilen das Ziel, die Konrad-Wolf-Straße durch die Ansiedlung von Gewerbetreibenden noch attraktiver für die Anwohner zu machen. Ich konnte dabei meine Vision von der Entwicklung der Konrad-Wolf-Straße vorstellen und viele interesante Hinweise mitnehmen.

Der Förderverein fordert die Marke „Alt-Hohenschönhausen“ bekannter zu machen – zu Recht. Eine erste Idee ist das Herausstellen von Alt-Hohenschönhausen als Sportstandort von internationaler Ausprägung. Die SPD Alt-Hohenschönhausen hat diese Anregung dankeswerter Weise Aufgenommen und wird dazu ein Konzept entwickeln, dass vor allem auch die Akteure vor Ort mit einbezieht.

Ihr Dirk Liebe

Endlich Sommerferien

Die Zeugnisse sind ausgegeben und  die langen Ferien können kommen. Für alle die ihre Ferien in Berlin verbringen, empfehle ich den Berliner Familienpass. Für 6,00 € werden über 180 Angebote für Familien gemacht. Wie wäre es mit einem Besuch im Tierpark oder baden im Orankesee. Es lohnt sich, dass Angebot der JugendKulturService gGmbh kennen zulernen. (www.jugendkulturservice.de)

Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern sonnige und erlebnisreiche Sommerferien.

Ihr Dirk Liebe

 

Energiepolitische Radtour durch die Uckermark

Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,

am vergangenen Wochenende hatte ich zum wiederholten Male die Möglichkeit, die Nutzung von erneuerbarer Energien und die effektive Nutzung von Wärmerückkopplung, vor Ort in Augenschein zu nehmen.

Es war sehr beeindruckend festzustellen, wie in der ländlich geprägten Uckermark sowohl Green-Economy gelebt und damit Arbeitsplätze gesichert werden, als auch durch Photovoltaik und solarthermische Anlagen eine größtmögliche Unabhängigkeit von den Stromriesen möglich ist.

Die SPD-Lichtenberg ist für eine nachhaltige Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und in den Bereichen Wirtschaft/ Industrie/Handwerk. Deshalb starten wir die Initiative „Energie und Mobilität der Zukunft – Energetischer Modellbezirk Lichtenberg“. Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien schützen die Umwelt und das Klima.

Die Ansiedlung von Unternehmen im Bereich der Green-Economy wirkt als Impuls für die Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze. Hier liegen wesentliche Chancen für Lichtenberg mit seinen Standortvorteilen: der guten Verkehrsanbindung und den vielen freistehenden Industriegebäuden und brachliegenden Industrieflächen sowie der unmittelbaren Nachbarschaft zum künftigen Clean-Tech-Industriepark. Das bietet den Bezirken Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf die Möglichkeit weiter zu einem Wirtschaftsraum zusammenzuwachsen.

Wenn vor Ort entsprechende Angebote gemacht werden, wird auch bei den Wohnungsbaugenossenschaften-/gesellschaften  die Akzeptanz steigen, z.B. auf den großen Dachflächen etc. entsprechende Anlagen zu installieren.

Was die Uckermark uns vorlebt, ist beispielgebend für unsere Kieze.

Ihr Dirk Liebe