Lichtenberger Arbeitslosenzahl erreicht neuen Tiefststand

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

ich möchte Ihnen die nachfolgende Pressemitteilung des Bezirksamtes Lichtenberg zu Kenntnis geben.

http://www.berlin.de/ba-lichtenberg/aktuelles/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung.522641.php

Die positive Entwicklung auf dem Lichtenberger Arbeitsmarkt ist Ansporn genug diesen erfolgreichen Weg konsequent weiterzugehen.

Herzlichts, Ihr Dirk Liebe

Danke für Ihre Untersützung

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

selbstverständlich hätte ich mir einen anderen Ausgang der Abgeordnetenhauswahl gewünscht.

Nun haben die Wählerinnen und Wähler Ihre Stimme abgegeben und ich gratuliere Herrn Dr. Albers  zum Gewinn des Direktmandats.

Ich danke allen Nachbarinnen und Nachbarn die mir Ihre Stimme und damit Ihr Vertrauen am letzten Sonntag entgegengebracht haben.

Da mir unsere Kieze einfach zu wichtig sind werde ich mich nicht einfach politisch zurückziehen, sondern vielmehr weiter Ihr Ansprechpartner bleiben.

Herzlichst, Ihr Dirk Liebe

 

 

 

Sie haben es in der Hand!

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

Sie haben es in der Hand. Bitte nutzen Sie Ihr Wahlrecht und geben Sie am 18. September 2016 Ihre drei Stimmen der SPD.

Michael Müller muss Regierender Bürgermeister bleiben, damit unsere Stadt FREI, SOZIAL, ERFOLGREICH bleibt.

Für unseren Bezirk ist eine starke SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung, mit unserer Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro, ein Garant der positiven Entwicklung Lichtenbergs.

Mit Ihrer dritten Stimme unterstützen Sie mich persönlich und damit unseren Kiez und unser Hohenschönhausen. Aus LIEBE zum KIEZ.

Herzlichst, Ihr Dirk Liebe

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Anwohner des Hagenower Rings zur Wahl nicht im Regen stehen lassen!

SPD Lichtenberg bietet Shuttleservice zum Wahllokal an

Zahlreiche Hinweise gingen in den vergangenen Tagen bei der SPD Lichtenberg ein: Anwohnerinnen und Anwohner des Hagenower Rings wandten sich an die Partei, weil ihr Wahllokal verlegt wurde. Statt wie bisher in der unmittelbaren Umgebung befindet es sich in diesem Jahr in der Naturschutzstation Malchow – zwei Kilometer entfernt. Rund 30 Minuten benötigt man dorthin, zu Fuß oder – mit Umsteigen – mit dem ÖPNV.

In der Antwort auf eine Anfrage des Bezirksverordneten Henning Fahrenberg (siehe  hier), warum das Wahllokal verlegt wurde, erklärte der zuständige Bezirksstadtrat Andreas Prüfer (Die Linke), das Wahllokal habe wegen einer höheren Anzahl der Wahlbezirke und fehlender Wahlräume in der Umgebung des Hagenower Rings verlegt werden müssen. Die schlechte Erreichbarkeit mit dem ÖPNV sei dabei „übersehen“ worden.

Die SPD Lichtenberg hat sich deshalb entschieden, für die Anwohnerinnen und Anwohner des Hagenower Rings am Wahltag einen Shuttleservice zum Wahllokal anzubieten. Eine Anmeldung im SPD-Kreisbüro ist per Email an info@spd-lichtenberg.de oder telefonisch unter 030/97606730 (montags 15 – 18 Uhr, donnerstags 10 – 14 Uhr) bis zum 16. September möglich.

Auch die Teilnahme an der Briefwahl ist weiterhin möglich, weitere Informationen gibt es unter www.wahlen-berlin.de.

Falsches Spiel mit der S75

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

leider erleben wir, bei so einem wichtigen Thema wie die S75, ein falsches Spiel der politischen Mitbewerber.

Lösungen zu suchen und zu finden (z.B. alle 20 Minuten ein Zug der nicht am Ostbahnhof endet) ist viel wichtiger.

Herzlichst, Ihr

Dirk LiebeS75 Seite1

 

 

S75 Seite2

 

Wir wollen Oskar

Oskar Flyer frontLiebe Nachbarinnen und Nachbarn,

wir wollen Oskar!

Die Oskar-Schindler-Schule wurde 1997 als neue Oberschule für Hohenschönhausen erbaut. 2006 beschloss das von der Linkspartei geführte Bezirksamt, die Schule aufzugeben. Seit 2008 wird sie von mehreren berufsbildenden Oberstufenzentren genutzt.

Seit Jahren steigen die Schülerzahlen – auch in Hohenschönhausen. Die SPD setzt sich deswegen dafür ein, dass die Oskar-Schindler-Schule wieder in die Zuständigkeit des Bezirks geholt wird.

Weitere Informationen und die Unterschriftenliste finden Sie unter: http://www.dirkliebe.de/wir-wollen-oskar

Herzlichst, Ihr Dirk Liebe

 

Politiktalk zur Abgeordnetenhauswahl 2016

WahlurneLiebe Nachbarinnen und Nachbarn,

die evangelischen und katholische Kirchengemeinde in Hohenschönhausen laden zu einem Politiktalk ein. Am 30.08.2016 um 19.00 Uhr findet diese wichtige Veranstaltung, an der ich auch teilnehmen werde, statt.

Ort: Kath. Kirche Heilig Kreuz, Malchower Weg 22, 13053 Berlin.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie zahlreich an diesem Politiktalk teilnehmen können.

Herzlichst, Ihr Dirk Liebe

Kinderfest im Strandbad Orankesee kann stattfinden!

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

Petrus meint es gut mit den Kindern und uns. Das tradionelle Kinderfest der SPD Lichtenberg kann steigen. Am 20.08.2016 ab 11.00 Uhr werden im Strandbad Orankesee, Gertrudstraße 7
13053 Berlin, wieder viele Atraktionen geboten. Die Teilnahme am Kinderfest ist selbstverständlich kostenfrei. Lediglich der Eintritt in das Strandbad ist selbst zu übernehmen.

Herzlichst, Ihr Dirk Liebe

Meine Bürgersprechstunde im Juli 2016

Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,

am 20.07.2016 stehe ich Ihnen wieder von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr in der Anna-Ebermann- Str. 26 -Stadtteilzentrum Lebensmut- im Rahmen der Bürgersprechstunde, für Anregungen, kritische Hinweise und Fragen zur Verfügung.

Ich freue mich sehr, wenn Sie wieder zahlreich das Gesprächsangebot nutzen.

Herzlichst Ihr Dirk Liebe

Podiumsdiskussion am Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium

HerderAm 4. Juli 2016  fand im Lichtenberger Herder-Gymnasium eine Podiumsdiskussion statt. Ich stellte mich engagiert vorgetragenen Schülerfragen. So habe ich mich deutlich zum Erhalt Berlins als weltoffene Stadt, die sich durch ein tolerantes Zusammenleben auszeichnet, bekannt. Dies betraf alle diskutierten Themen von sozialer Gerechtigkeit, Gleichstellungspolitik bis zur Asyl-, Migrations- und Integrationspolitik. In einem klaren Statement betonte ich, dass es nötig sei, den sich in der aktuellen Situation stellenden Herausforderungen bei Themen der Migration und Integration mit positivem Pragmatismus zu begegnen, anstatt neue Grenzen zwischen Menschen zu ziehen und die zwischen Staaten aufzubauen.

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